Unsere Geschichte

Aussenansicht Pension Ganeu
„Wir wollen zufriedene, wiederkehrende Gäste.“

Mit diesem Motto startete Lotte Schröcker im Jahre 1969 mit dem Bau der Pension Ganeu. Das Haus, das seinen Namen dem Blick auf die Voralpe Ganeu verdankt, war erstmals ab dem Winter 1973/1974 für Touristen geöffnet. Damals bot die Pension Ganeu Zimmer mit Frühstück an, bis im Jahre 1979 das Angebot mit Ferienwohnungen und einer Finnischen Sauna erweitert wurde. Afrikanische und arabische Einflüsse können Besucher bei einem Streifzug durch die Pension Ganeu ins Träumen versetzen und so befindet man sich vielleicht nach einem harten Skitag plötzlich in der Steppe Kenias. Heute ist die Pension Ganeu bereits in Händen der zweiten Generation. 2009 übernahm die Tochter des Hauses, Nina Faninger, die Geschäfte und erweiterte durch ein Kosmetikstudio das Angebot.

Im Jahr 2016 kam es noch einmal zu einem großen Umbau: Mit vereinten Kräften wurde die Fassade des Hauses erneuert, alle Fenster ausgetauscht und das mittlere Stockwerk in eine Privatwohnung umgewandelt. So bietet die Pension Ganeu, nunmehr als Haus Ganeu, zwei komfortable Ferienwohnungen für ihre Gäste. Besucher profitieren immer noch von dem traumhaften Bergpanorama, das gemütlich von einem sonnenseitigen Balkon genossen werden kann, wie auch von dem täglich angebotenen, frischen Brötchenservice. Natürlich wird auch Entspannung weiterhin groß geschrieben: „Damit der Wohlfühlfaktor gegeben ist, können unsere Gäste nach wie vor zwei Mal wöchentlich die finnische Sauna besuchen und von unterschiedlichsten Angeboten in unserem hauseigenen Kosmetiksalon Gebrauch machen. Mit familiärem Charme und großer Gastfreundschaft möchten wir dafür sorgen, unsere Gäste mehr als nur einmal willkommen heißen zu dürfen“, unterstreicht Nina Faninger die Hausphilosophie und führt damit das Motto ihrer Mutter fort.